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Tagsüber hält sich der Vanikoro Kehrer in Gruppen unter Vorsprüngen, Höhlen oder Wracks auf, um Schutz zu suchen. Pempheris schwimmt nachts in Schwärmen über dem Riff, streift dabei wie mit einem Besen durchs Wasser und kehrt das Plankton aus dem freien Wasser auf, also „fegt“ quasi die kleinen Organismen ein. Daher hat er seinen Namen.

Besondere Merkmale

Tagsüber hält sich der Vanikoro Kehrer in Gruppen unter Vorsprüngen, Höhlen oder Wracks auf, um Schutz zu suchen. Pempheris schwimmt nachts in Schwärmen über dem Riff, streift dabei wie mit einem Besen durchs Wasser und kehrt das Plankton aus dem freien Wasser auf, also „fegt“ quasi die kleinen Organismen ein. Daher hat er seinen Namen.


Erscheinungsbild

Pempheris vanicolensis, der Vanikoro Kehrer, ist ein kleiner, seitlich abgeflachter Riff-Fisch mit großen Augen und grünlich schimmerndem Rücken. Die Brustflossen sind gelblich, die Rücken- und Afterflossen zeigen dunkle Ränder, und der Körper erreicht etwa 20 cm Länge. Durch seine kompakte, stromlinienförmige Gestalt passt er perfekt in enge Riffhöhlen und Spalten.


Natürliche Feinde

Größere Raubfische


Gefährlich/Giftig

Der Vanikoro Kehrer (Pempheris vanicolensis) ist weder giftig noch für Menschen gefährlich, gilt aber als invasive Art, die im Mittelmeer heimische Schwarmfische verdrängen kann


Pro Tipps

Wer Pempheris vanicolensis beobachten möchte, sollte abends oder nachts auf Riffe, Wracks oder Buchten achten, wo die Schwärme aktiv sind. Ursprünglich im Indo-Pazifik verbreitet, hat der Vanikoro Sweeper den Suezkanal überquert und sich im östlichen Mittelmeer als invasive Art etabliert. Dort breitet er sich leicht aus, da es wenige natürliche Konkurrenten für nachtaktive Schwarmfische gibt.


Pempheris vanicolensis Vanikoro sweeperdiving_tauchen_eco_invasive


Text: Zettel Carina


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