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Der Tauchplatz ist mit dem Boot erreichbar. April-November Sporttauchausrüstung Die kleine Bucht Sutta a Za’Lisa ist sowohl für Taucher als auch Schnorchler interessant. An der Spitze der Bucht kann man sogar heute noch eine Steinruine bewundern, die ursprünglich als Militärposten fungierte.

Das Tor nach Sizilien 


Dive Map

map_Sutta_a ZaLis_Tauchkarte_divemap_tauchen_diving_Italy_Italien

 

0m

 

3m

 

5m

 

10m

 

15m

 

20m

 

25m

 

30m

 

35m

 

40m

 

40m+


Einstieg

Der Tauchplatz ist mit dem Boot erreichbar.


Beste Zeit zum Tauchen

April-November 


Empfohlenes Equipment

Sporttauchausrüstung 


Besonderheiten

Die kleine Bucht Sutta a Za’Lisa ist sowohl für Taucher als auch Schnorchler interessant. An der Spitze der Bucht kann man sogar heute noch eine Steinruine bewundern, die ursprünglich als Militärposten fungierte. 


Dieser Tauchplatz bietet Abwechslung ohne Ende.

 

In 3 m geht es los mit einer Schlucht, der man Richtung offenes Meer bis in 18 m Tiefe folgen kann.

Das Innere dieser Schlucht wird von ganz besonderen Meereslebewesen bewohnt, nämlich die Bleistiftseeigel (Stylocidaris affinis), die sonst eigentlich erst in 40 Metern oder tiefer zu finden sind.

 

Außerdem führt die Schlucht in eine malerische Höhle mit einem sehr sedimentären Meeresboden, der ein idealer Lebensraum für Meerbarben, Nacktschnecken und Wachsrosen (Anemonia sulcata). 


Danach geht es drei großen, von Neptungras (Posidonia) umgebenden Felsformationen, hinter denen die atemberaubende Höhle Za’Lisa liegt.

Der Eingang ist eine riesige Öffnung, durch die all das Licht von der Oberfläche wunderschöne Lichtspiele ins Innere der Höhle wirft.

 

Die Petrosia-Schwämmer verleihen dem Gewölbe farbenfrohe Nuancen, genauso wie die knallig orange gefärbten Madrepora, die sonst eigentlich eher in wärmeren Gewässern zu finden sind.

 

Besonders gerne tummeln sich hier die gepunkteten Nacktschnecken herum und machen sich über ihre Lieblingsspeise, die Petrosia, her. Die Höhle selbst wird gerne von Zackenbarschen, Brassen, Langusten und Hummern bevölkert. 


Wer nach dieser imposanten Höhle noch nicht genug hatte, kann die naheliegende Steilwand erkunden und dieser bis auf 26 m folgen. Dort wird man mit dem Anblick der weißen Gorgonien (Eunicella singularis) belohnt, die von neugierigen Muränen558 (Muraena helena) bevölkert werden. 


Tauchbasen in der Nähe

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Text: Carolina Leiter

Illustration: Sabine Probst

Pic: Dive Dict


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