
Vielen Menschen macht ihre lange Haarpracht beim Tauchen immer nur Probleme. Während des Tauchens treiben sie ungezähmt um einen herum, nach dem Tauchen sind sie nur noch ein einziger Knoten, man bleibt am Equipment hängen oder der Wind am Boot bläst sie einem wild ins Gesicht.
Es Arielle gleich zu tun und eine Gabel zum Frisieren zu verwenden ist leider nicht das Wahre.
Dafür haben wir ein paar Tipps und Tricks für euch, die euch den Taucheralltag mit langen Haaren erleichtern.
Bevor du ins Wasser gehst, oder besser bevor du überhaupt aufs Boot gehst, oder mit deinem Equipment hantierst, mach deine Haare etwas feucht und gebe Rifffreundlichen Conditioner hinein. Flechte sie dann am besten und verwende mehrere Haargummis, damit auch alles festsitzt, denn du willst auf jeden Fall vermeiden, dass sich dein Haar an deinem Jacket oder an einem Ventil verheddert oder lose um dich und dem ganzen Kabelsalat herumschwimmt.
Am besten wird deine Mähne natürlich mit einem Stirnband oder einer Haube im Zaum gehalten. Dann läufst du zwar Gefahr, dass du wie eine Robbe aussiehst, aber immerhin kannst du die Schönheit der Unterwasserwelt ununterbrochen genießen, ohne dass dir deine Haare über deine Maske hängen.
Personen mit Bart kennen vermehrt das Problem, dass die Tauchmaske aufgrund der Gesichtsbehaarung nicht komplett abdichtet und sich mit Wasser anfüllt. Ein Trick um dem entgegen zu wirken ist das Verwenden von Vaseline. Wenn du Vaseline auf die Stellen des Bartes gibst, an denen die Tauchmaske anliegt, fungiert sie etwa wie Dichtungsmittel und sorgt somit für eine uneingeschränkte Sicht.