Während der Paarungszeit durchleben Männchen als auch Weibchen einen farblichen Wandel: von gewöhnlich graubraun wechselt die Färbung der Männchen zu gelb mit schwarzem Kopf und die der weibchen in lachsrosa mit weißen Flecken.

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Sein Aussehen zeichnet sich vor allem durch die kugeligen Augen und dem gauffällig großem Kopf aus, sein restlicher Körper ist zart und langgestreckt.
Seine Flossen sind sehr zart und spitz-gezackt und können an den Enden leicht weiß leuchten. Am besten getarnt sind sie auf Kalkalgenkrusten.
Räuberische Fische
Kopffüßer
Diese Art ist weder gefährlich noch giftig.

1. Großer Kopf
2. Sehr kugelige Augen
3. Zarte, spitz-gezackte Flossen
Sie leben gerne im seichten Wasser im Brandungsbereich von Felsküsten und suchen sich dort am liebsten kühle, schattige Plätzchen wie die Eingänge von Höhlen oder unter Überhängen.
Mit ihrem spitzen Mund saugen sie ihre Nahrung, extrem kleine Krebse wie Ruderfußkrebse und Flohkrebse, genüsslich auf. Ihre großen Kugelaugen können die kleinsten Lichtreflexionen wahrnehmen, wodurch sie ihre Beute leicht aufspüren können.
Um die Weibchen zu verführen, versuchen sich die Männchen im Achter-schwimmen. Sind sie erfolgreich, so legen die Weibchen ihre Eier in Algen und befestigen sie mit klebrigen Fäden. Die Männchen sind dann die Wächter der Eier von mehreren Weibchen.



Text: Carolina Leiter, Felician Hosp, Pia Balaka
Pic: Felician Hosp, Sabine Probst
Illustration: Dive Dict