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Typisch für diese Art sind zwei weiße bis leicht bläuliche Querstreifen – ein Merkmal, das bei jedem Exemplar zu erkennen ist, egal welche Farbvariante es zeigt. Die Färbung dieses Anemonenfischs kann stark variieren – sie reicht von leuchtendem Gelb bis hin zu dunklem Braun. Auffällig ist auch die Körperform: Der Körper verjüngt sich nach hinten hin und läuft elegant in eine abgerundete, D-förmige Schwanzflosse aus.

Lebensraum


Besondere Merkmale

Typisch für diese Art sind zwei weiße bis leicht bläuliche Querstreifen – ein Merkmal, das bei jedem Exemplar zu erkennen ist, egal welche Farbvariante es zeigt.

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Erscheinungsbild

Die Färbung dieses Anemonenfischs kann stark variieren – sie reicht von leuchtendem Gelb bis hin zu dunklem Braun. Auffällig ist auch die Körperform: Der Körper verjüngt sich nach hinten hin und läuft elegant in eine abgerundete, D-förmige Schwanzflosse aus.


Natürliche Feinde

Räuberische Fische 


Gefährlich/Giftig

Der Rotmeer-Anemonenfisch ist weder gefährlich noch giftig.


Skizze

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1. Leuchtend weiße Streifen


Pro Tipps

Dieser Anemonenfisch lebt in Symbiose mit bis zu fünf verschiedenen Anemonenarten – er ist also ziemlich flexibel bei der Wahl seines Zuhauses. Man trifft ihn häufig an, da er zu den weit verbreiteten Arten zählt und sich gut an verschiedene Lebensräume anpassen kann.

 

 Anemonenfische gehören zur Unterfamilie der Riffbarsche und leben in enger Symbiose mit bestimmten Seeanemonen – meist sind es zehn Arten, mit denen sie eine Partnerschaft eingehen. Jede Anemonenfischart hat dabei meist eine oder mehrere bevorzugte Anemonenarten.


Bereits als Jungtiere setzen sich die Fische bewusst den Nesselzellen ihrer Anemone aus, um eine Art Immunität zu entwickeln. Im Gegenzug schützen sie „ihre“ Anemone vor Fressfeinden und erhalten selbst Schutz vor Räubern – ein echtes Dream-Team unter Wasser!

Die Fische ernähren sich von Zooplankton, um es zu Jagen müssen sie an strömungsexponierten Stellen nicht mal ihr Anemonenhaus verlassen. 


Innerhalb des Paares ist das Weibchen stets das größere und dominante Tier. Stirbt das Weibchen, verwandelt sich das ranghöchste Männchen innerhalb weniger Tage in ein neues Weibchen – ein faszinierendes Beispiel für Geschlechtsumwandlung in der Tierwelt.


Die Fortpflanzung erfolgt meist bei Vollmond. In tropischen Gebieten kann dies das ganze Jahr über passieren, in subtropischen Regionen nur während der warmen Monate. Ein Weibchen legt dabei zwischen 500 und 1500 Eier in der Nähe des Anemonenstamms ab. Die Brutpflege übernimmt das Männchen mit großer Hingabe.


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Text: Carolina Leiter

Pic: Felician Hosp

Illustration: Dive Dict


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