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Clark’s Anemonenfisch (Amphiprion clarkii) hat von allen Anemonenfischen das größte Verbreitungsgebiet – man findet ihn im gesamten Roten Meer, Indopazifik, von Ostafrika bis nach Japan und Australien. Diese Art zeigt eine erstaunlich große Farbvielfalt: Clark’s Anemonenfische können schwarz, orange, gelb oder sogar weiß gefärbt sein. Ein sicheres Erkennungsmerkmal ist jedoch immer die gegabelte Schwanzflosse – ein...

Lebensraum


Besondere Merkmale

Clark’s Anemonenfisch (Amphiprion clarkii) hat von allen Anemonenfischen das größte Verbreitungsgebiet – man findet ihn im gesamten Roten Meer, Indopazifik, von Ostafrika bis nach Japan und Australien. 

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Erscheinungsbild

Diese Art zeigt eine erstaunlich große Farbvielfalt: Clark’s Anemonenfische können schwarz, orange, gelb oder sogar weiß gefärbt sein. Ein sicheres Erkennungsmerkmal ist jedoch immer die gegabelte Schwanzflosse – ein gutes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Anemonenfischen.


Natürliche Feinde

Räuberische Fische 


Gefährlich/Giftig

Der Clarks Anemonenfisch ist weder gefährlich noch giftig.


Skizze

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1. Weiße Streifen

2. Verschiedene Farben


Pro Tipps

Man findet ihn häufig in flachen Riffzonen. Clarks Anemonenfische sind besonders anpassungsfähig und nutzten mehrere verschiedene Anemonenarten als Schutzpartner.

 

Anemonenfische gehören zur Unterfamilie der Riffbarsche und leben in enger Symbiose mit bestimmten Seeanemonen – meist sind es zehn Arten, mit denen sie eine Partnerschaft eingehen. Jede Anemonenfischart hat dabei meist eine oder mehrere bevorzugte Anemonenarten.


Bereits als Jungtiere setzen sich die Fische bewusst den Nesselzellen ihrer Anemone aus, um eine Art Immunität zu entwickeln. Im Gegenzug schützen sie „ihre“ Anemone vor Fressfeinden und erhalten selbst Schutz vor Räubern – ein echtes Dream-Team unter Wasser! Die Fische ernähren sich von Zooplankton, um es zu Jagen müssen sie an strömungsexponierten Stellen nicht mal ihr Anemonenhaus verlassen. 


Innerhalb des Paares ist das Weibchen stets das größere und dominante Tier. Stirbt das Weibchen, verwandelt sich das ranghöchste Männchen innerhalb weniger Tage in ein neues Weibchen – ein faszinierendes Beispiel für Geschlechtsumwandlung in der Tierwelt.


Die Fortpflanzung erfolgt meist bei Vollmond. In tropischen Gebieten kann dies das ganze Jahr über passieren, in subtropischen Regionen nur während der warmen Monate. Ein Weibchen legt dabei zwischen 500 und 1500 Eier in der Nähe des Anemonenstamms ab. Die Brutpflege übernimmt das Männchen mit großer Hingabe.


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Text: Carolina Leiter

Pic: Felician Hosp

Illustration: Dive Dict


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