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Der Weißspitzen-Hochseehai ist leicht zu erkennen: An den Enden seiner Flossen tragen sowohl Rücken- als auch Brustflossen auffällige weiße Spitzen – ein eindeutiges Erkennungsmerkmal. Dieser Hai hat einen kräftigen Körperbau. Besonders auffällig sind seine großen, abgerundeten Rücken- und Brustflossen mit den typischen weißen Spitzen.

Lebensraum


Besondere Merkmale

Der Weißspitzen-Hochseehai ist leicht zu erkennen: An den Enden seiner Flossen tragen sowohl Rücken- als auch Brustflossen auffällige weiße Spitzen – ein eindeutiges Erkennungsmerkmal.

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Erscheinungsbild

Dieser Hai hat einen kräftigen Körperbau. Besonders auffällig sind seine großen, abgerundeten Rücken- und Brustflossen mit den typischen weißen Spitzen. Die Färbung ist meist ein schmutziges Dunkelbraun oder Dunkelgrau.


Natürliche Feinde

Menschen. In den Meeren steht er an der Spitze der Nahrungskette. 


Gefährlich/Giftig

Weißspitzen-Hochseehaie gelten als potenziell gefährlich. Es sind auch tödliche Angriffe auf Menschen dokumentiert worden, allerdings sind solche Vorfälle selten. Sie sind nicht giftig.


Skizze

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1. Weiße Spitze

2. Schwarze Spitze

3. Weiße Spitze


Pro Tipps

Der Weißspitzen-Hochseehai lebt überwiegend im oberflächennahen Wasser der offenen, tiefen Meere und ist nur selten in Küstennähe anzutreffen. Häufig wird er von Pilotfischen begleitet. Seine Ernährung ist sehr vielfältig – er frisst Knochenfische, Kalmare, Seevögel, Schildkröten, Meeressäuger, aber auch Aas und Abfälle. Der Hai zeigt kaum Scheu gegenüber Menschen und ist für seine neugierige Art bekannt: Taucher werden oft über längere Zeit aufmerksam und ausdauernd umkreist. 

 

Weißspitzen-Hochseehaie gehören zur Familie der Menschenhaie (Requiemhaie), die 49 Arten umfasst. Sie zeigen territoriales Verhalten. Weibchen weisen häufig Bissspuren auf, die während der Paarung durch Männchen verursacht werden. Aggressives Verhalten lässt sich oft an der Körperhaltung und Schwimmweise erkennen. Insgesamt zählen größere Arten dieser Familie zu den potenziell gefährlichen Haien. Weltweit werden jährlich etwa 30 Angriffe registriert – die allermeisten davon verlaufen jedoch nicht tödlich. Die Ursachen für solche Vorfälle liegen meist in einer Kombination aus schlechter Sicht, dem Vorhandensein von Beute oder Futterreizen in der Nähe und auffälligem, hektischem Verhalten im Wasser.


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Text: Carolina Leiter

Pic: Felician Hosp

Illustration: Dive Dict


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