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Goldschwämme sind die Lieblingsorte von Seepferdchen, dort sind sie nämlich perfekt getarnt und können sich mit ihren Schwänzchen ganz gemütlich um die Schwämmchen kringeln. Goldschwämme sind massige Gebilde mit kurzen zylindrischen Auswüchsen. Durchschnittlich werden sie zwischen 20 cm und 50 cm groß und wer genau hinsieht erkennt an ihren Enden große Ausströmöffnungen.

Verwechslungsgefahr

GeweihschwämmeHochwachsende Schwämme, die sich im Mittelmeer zum Verwechseln ähnlich sehen.

Stachelschwämme


Lebensraum


Besondere Merkmale

Goldschwämme sind die Lieblingsorte von Seepferdchen, dort sind sie nämlich perfekt getarnt und können sich mit ihren Schwänzchen ganz gemütlich um die Schwämmchen kringeln.

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Erscheinungsbild

Goldschwämme sind massige Gebilde mit kurzen zylindrischen Auswüchsen.

 

Durchschnittlich werden sie zwischen 20 cm und 50 cm groß und wer genau hinsieht erkennt an ihren Enden große Ausströmöffnungen.

Stellenweise können sie dichte Kolonien bilden die sich über einen Meter Fläche ausbreiten.  

 

Auch wenn ihre Oberfläche runzelig aussieht ist sie tatsächlich schleimig glatt und schwefelgelb bis grünlich gelb gefärbt. 


Natürliche Feinde

Fische


Gefährlich/Giftig

Goldschwämme sind weder gefährlich noch giftig.


Skizze

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1. Ausströmöffnungen

2. Kurze, massige, zylindrische Auswüchse


Pro Tipps

Sein lateinischer Artenname bedeutet “die Luft fürchtend”. Warum? Weil er sich schwarz färbt, sobald er aus dem Wasser genommen wird. Möglich macht diese Verfärbung übrigens die Homogentisinsäure, die der Schwamm produziert und ihm unter Wasser dafür schützt, gefressen zu werden.

 

Allerdings gibt es eine Schnecke, nämlich die verkehrte Schirmschnecke (Tylodina perversa) die das Gift des Schwammes nicht ur verträgt, sondern auch selbst als Fraßschutz nutzen kann. 

 

Goldschwämme verspeisen Kleinstlebewesen, also Phyto- und Zooplankton. Nahrungsreste sowie Keimzellen werden über die Ausströmöffnungen wieder ausgestoßen. 
Die Befruchtung findet im Inneren des Schwammes statt, die freischwimmenden Larven werden ins Wasser abgegeben und lassen sich nach einiger Zeit nieder um neue Kolonien zu bilden. 


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Text: Carolina Leiter

Pic: Felician Hosp, Sabine Probst

Illustration: Dive Dict


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