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Die Schmale Gabelalge ist eine ganz Gesellige. Sie wächst nämlich am allerliebsten auf anderen Algen (diese Art zu Leben wird in der Fachsprache auch “epyphytisch” genannt) oder als Mischbewuchs umgeben von anderen Arten.
Wie ihr Name schon verrät, sind ihre Blätter zierlich, schlank und an den Enden gegabelt (nennt man in der Fachsprache auch “dichotom”). Dazu ist sie gelblich-braun gefärbt und ihre Blätterchen sind meist unregelmäßig verzweigt und bis zu 20 cm lang.
Fische, Krebse, Krabben
Die Schmale Gabelzunge ist weder gefährlich noch giftig.

1. Schlanke Blätter mit gegabelten Enden
Die Schmale Gabelzunge liebt Sonnenlicht, deshalb findet man sie gerne nahe der Wasseroberfläche. Dabei ist es ihr egal, ob sie, was die Strömung anbelangt, exponiert oder geschützt ist.
Am schnellsten wächst sie natürlich im Sommer, während sie den Winter scheinbar “schlafend” durchsteht.
Im asiatischen Raum wird sie gerne von Menschenhand gesammelt und verspeist, außerdem wird sie zur Gewinnung von Kolloiden und antibiotischen Substanzen verwendet.

Text: Carolina Leiter
Pic: Felician Hosp, Sabine Probst
Illustration: Dive Dict