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Die Pfennigalge gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Von rundlich bis dreieckig, über nierenförmig bis hin zu zylindrisch ist alles dabei.
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Die Pfennigalge entsteht aus einem Wurzelgeflecht und wächst in flachen, scheibenartigen Elementen 20 cm in die Höhe oder flach über den Boden in die Länge. Ihre grünen Scheibenglieder sind perlenkettenartig aneinandergereiht und mit Kalk überzogen. Der vielzelliger Vegetationskörper wird in der Fachsprache auch Thallus genannt.
Fische, Krabben
Die Pfennigalge ist weder gefährlich noch giftig.

1. Perlenkettenartige Scheibenglieder
Pfennigalgen sind schattenliebende Gewächse und bilden häufig dicht Gürtelflächen.
Sie ist in der Nordadria, im westlichen Mittelmeerbecken, vor allem an der griechischen Küste, Nordägäis, Israel, Ägypten und Libyen. Außerdem fühlt sie sich auch um tropischen Indopazifik sowie im West- und Ostatlantik wohl.
Die Kalksedimente tragen wesentlich zur Riffbildung bei und sind somit ein unverzichtbares und wichtiges Element für die Gesundheit des Meeresbodens.
In Tunesien wird die Pfennigalge kommerziell zu Tierfutterzwecken gesammelt.

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Text: Carolina Leiter
Illustration: Dive Dict
Pic: Dive Dict